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Anträge

Anträge für die zweite Förderperiode (Laufzeit 3 Jahre) sind in englischer Sprache einzureichen und müssen bis spätestens (Ausschlussfrist) 2. November 2011 unter Angabe des Stichworts SPP 1388/2 bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, eingegangen sein. Benötigt wird ein ausgedrucktes Exemplar (gelocht, nicht geklammert oder geheftet), sowie als Anlagen die wissenschaftlichen Lebensläufe der Antragsteller und bereits vorgesehener möglicher wissenschaftlicher Mitarbeiter (sofern vorhanden, insbesondere bei Postdoktoranden).

Wir möchten Sie auf die seit dem 1. Juli 2010 gültigen Neuregelungen für Publikationsverzeichnisse, d. h. insbesondere auf die neue Strukturierung und die neuen Höchstzahlen der aufgeführten eigenen Publikationen in Anträgen, Antragsskizzen und Abschlussberichten hinweisen. Diese Neuregelungen besagen insbesondere, dass der wissenschaftliche Lebenslauf eines Antragstellers ein Verzeichnis mit nur fünf ausgewählten Publikationen enthalten darf und dass als Gliederungspunkt 2.2 des Antrages ein Verzeichnis projektspezifischer eigener Publikationen mit höchstens sechs bzw. neun (bei einem bzw. mehr als einem Antragsteller) eigenen Publikationen des/der Antragsteller(s) eingefügt sein muss. Diese Verzeichnisse untergliedern sich in die Rubriken referiert veröffentlichte oder zur Veröffentlichung angenommene Publikationen (bei letzteren ist ein Nachweis zu erbringen), andere Publikationen (nicht-referierte Veröffentlichungen, hierzu zählt auch die Veröffentlichung im arXiv, auf anderen Preprintservern oder der eigenen homepage; ein Link o.a. ist anzugeben), sowie Patente.

Bei Fortsetzungsanträgen empfiehlt es sich, den Bericht über die während der letzten Förderperiode geleistete Projektarbeit deutlich gekennzeichnet in den Fortsetzungsantrag unter dem Gliederungspunkt 2.1 "State of the art, preliminary work" aufzunehmen. Aus der Darstellung des Arbeitsprogramms sollte klar hervor gehen, welcher Mitarbeiter für welche Aufgaben vorgesehen ist. Es sollte aus dem Antrag heraus deutlich werden, welche Mitarbeiterstellen für Doktoranden und welche für Postdoktoranden avisiert werden. Bei Gemeinschaftsanträgen sollte die Zuordnung der beantragten Mittel zu den einzelnen Teilantragstellern ebenfalls klar ersichtlich sein. Eine Übersichtstabelle der beantragten Mittel ist ebenfalls wünschenswert. Es sollte ferner eine elektronische Version der Unterlagen jeweils im pdf-Format auf CD beigefügt werden. Zur Antragstellung beachten Sie bitte das Merkblatt 52.01, 52.02 bzw. 54.01 mit Leitfaden unter http://www.dfg.de/foerderung/formulare_merkblaetter/index.jsp.

Informationen zur Antragstellung bei der DFG erteilt in Vertretung für Herrn Dr. Kiefer:

Dr. Cosima Schuster
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
-Physik, Mathematik, Geowissenschaften-
D-53170 Bonn

Tel. +49 (228) 885-2505
Fax +49 (228) 885-2777


http://www.dfg.de

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