H. Geiges
Wintersemester 2026/27
Dienstag 14-15:30, Seminarraum 2
Wie halte ich einen guten Seminarvortrag?
(von Prof. Manfred Lehn)
Die Morse-Theorie ist eine Methode,
aus den kritischen Punkten einer geeigneten Funktion auf einer Mannigfaltigkeit
Informationen über die Topologie dieser Mannigfaltigkeit zu gewinnen.
Zum Beispiel erlaubt die Morse-Theorie eine einfache Charakterisierung
von Sphären (Sphärensatz von Reeb) bis auf
Homöomorphie. Moderne Ausprägungen der
Morse-Theorie (z.B. Floer-Homologie) haben den Fortschritt der Mathematik
in den letzten Jahren entscheidend geprägt. Wir wollen uns die
Morse-Theorie anhand des Buches von Matsumoto erarbeiten, das eine
sehr lesbare Einführung liefert. Lediglich der Begriff der
differenzierbaren Mannigfaltigkeit wird vorausgesetzt.
Die Vorbesprechung findet am Mittwoch, 8. Juli 2026,
um 12:00 Uhr im Seminarraum 2 statt.
Vorträge:
| 13.10.26 | Morse-Theorie auf Flächen N.N. |
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| 20.10.26 | Mannigfaltigkeiten mit Rand N.N. |
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| 27.10.26 | Morse-Funktionen und Morse-Lemma N.N. |
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| 3.11.26 | Existenz von Morse-Funktionen N.N. |
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| 10.11.26 | Gradienten-ähnliche Vektorfelder N.N. |
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| 17.11.26 | Henkelzerlegungen N.N. |
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| 24.11.26 | Beispiele zu Henkelzerlegungen I N.N. |
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| 1.12.26 | Beispiele zu Henkelzerlegungen II N.N. |
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| 8.12.26 | Henkelbewegungen N.N. |
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| 15.12.26 | Aufhebende Henkel N.N. |
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| 12.1.27 | Homologietheorie N.N. |
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| 19.1.27 | Morse-Ungleichungen N.N. |
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| 26.1.27 | Niedrig-dimensionale Mannigfaltigkeiten I N.N. |
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| 2.2.27 | Niedrig-dimensionale Mannigfaltigkeiten II N.N. |
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Literatur:
| [Ma] | Y. Matsumoto,
American Mathematical Society, 2002. |
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| [Mi] | J. Milnor,
Princeton University Press, 1963. |
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| [H] | M.W. Hirsch,
Springer, 1976. |
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H. Geiges, 1.6.26