Modulformen (WS 2017/18)

Prof. Dr. Sander Zwegers

Modulformen sind holomorphe Funktionen auf der oberen komplexen Halbebene, welche eine raffinierte unendliche Symmetrie besitzen. Die meisten Anwendungen resultieren aus der Verbindung der Theorie der Modulformen zur Zahlentheorie. Dieses basiert darauf, dass die Fourierkoeffizienten von Modulformen häufig eine arithmetische Bedeutung haben. Ziel der Vorlesung Modulformen ist es, eine Einführung in die klassische Theorie der Modulformen zu geben. Behandelt werden unter anderem die folgenden Themen: die Modulgruppe, Modulsubstitutionen, Eisensteinreihen, Thetareihen, Dimensionsformeln, die Dedekindsche Eta-Funktion, Hecke-Operatoren, usw.

Literatur

Termine

Vorkenntnisse

Voraussetzungen sind gute Kenntnisse in Algebra, Funktionentheorie und Zahlentheorie.

Klausurzulassung

Für eine Klausurzulassung müssen Sie mindestens 40% der Aufgaben bearbeiten und mindestens 2 mal vorrechnen.

Klausur

Die Klausur findet am 20.02.2018, 8:30 - 11:30 Uhr, im Hörsaal Physik II statt.

Übungsblätter

Es wird insgesamt 14 Übungsblätter geben.

Übungsblatt 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13

Evaluation

Auswertung der Evaluation