Prof. Hansjörg Geiges,
Ph.D. (Cantab)



Mathematisches Institut
Universität zu Köln
Weyertal 86-90
D-50931 Köln
Germany

Raum : 222/223
Telephon : +49-221-470.4345 (Vae Victis)
Sekretariat: +49-221-470.5759 (Frau Bröders)
(Mo - Fr, 8:45 - 12:45)
Facsimile: +49-221-470.6065
e-mail : geiges at math dot uni hyphen koeln dot de


Sprechstunde: Di 15:30-16:30, Do 10-11
In der vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung unter 0221-470.5759
Fragen zu Prüfungen, Abschlußarbeiten etc. beantworte
ich nur in meiner Sprechstunde, nicht per e-mail.

Mitglieder meiner Arbeitsgruppe

"At fifty everyone has the face he deserves" (George Orwell)

H.G. als Waggis am Kölner Karneval 2011 (Photo: Fan Ding)


  • Buchtips und andere Leseempfehlungen:

    "Habe Muth, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
    Immanuel Kant, Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?

    Informiere deinen Nächsten wie dich selbst
    (Siehe dort auch den Link zu den "Freien Denkern", deren Ansichten
    ich nicht unbedingt teile, von denen aber einige anregend und geeignet
    sind, die etablierten Medien zu ergänzen. Das gleiche gilt für die
    Achse des Guten insgesamt.)

    Der Global Compact for Migration, und Kommentare dazu hier, hier, hier und hier.

    Rolf Peter Sieferle: Das Migrationsproblem

    Es geht um die Gemeingüter!, siehe auch hier.

    "Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar."
    Staatsministerin Aydan Özoğuz,
    Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration
    Tagesspiegel, 14.5.2017

    "Wenn die Staatsministerin erklärt, sie könne deutsche Kultur nicht identifizieren, dann ist
    das glaubwürdig und sollte ihr nicht zum Vorwurf gemacht werden. Wer 1986 an einem
    1968 gegründeten Hamburger Gymnasium sein Abitur gemacht hat, weiß möglicherweise
    wirklich nicht, was deutsche Kultur ist. Das bedeutet aber nicht, dass es eine solche Kultur
    nicht gibt. Es gibt sie, aber man muss einiges wissen, um sie zu identifizieren. Früher waren
    dafür die Schulen zuständig."
    Peter J. Brenner: Fremde Götter

    Jean Raspail: Das Heerlager der Heiligen, siehe auch hier.

    "Zwischen Weltkrieg Zwei und Drei drängten sich die Deutschen an die Spitze der Humanität
    und Allgüte. Der Gebrauch des Wortes "Humanitätsduselei" kostete achtundvierzig Stunden
    Arrest oder eine entsprechend hohe Geldsumme. Die meisten der Deutschen nahmen auch,
    was sie unter Humanität und Güte verstanden, äußerst ernst. Sie hatten doch seit Jahrhunderten
    danach gelechzt, beliebt zu sein. Humanität und Güte erschien ihnen jetzt der beste Weg zu
    diesem Ziel. Sie fanden ihn sogar weit bequemer als Heroismus und Rassenlehre."
    Franz Werfel: Stern der Ungeborenen (1946)

    "Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren
    kann. Das ist das große Wagnis, das er, um der Freiheit willen, eingegangen ist. Als freiheitlicher
    Staat kann er einerseits nur bestehen, wenn sich die Freiheit, die er seinen Bürgern gewährt, von
    innen her, aus der moralischen Substanz des einzelnen und der Homogenität der Gesellschaft, reguliert.
    Andererseits kann er diese inneren Regulierungskräfte nicht von sich aus, das heißt mit den Mitteln
    des Rechtszwanges und autoritativen Gebots zu garantieren suchen, ohne seine Freiheitlichkeit
    aufzugeben und - auf säkularisierter Ebene - in jenen Totalitätsanspruch zurückzufallen, aus dem
    er in den konfessionellen Bürgerkriegen herausgeführt hat."
    Ernst-Wolfgang Böckenförde: Staat, Gesellschaft, Freiheit (1976)


    Poster zur Winterschule über Kontakttopologie, Kraków, Februar 2013

    Poster zum Kolloquiumsvortrag
    "Wie zeichnet man bis zu 5-dimensionale Mannigfaltigkeiten?",
    Darmstadt, 1. Juni 2011

    Antrittsvorlesung an der Universität zu Köln, 24. Januar 2003
    "Christiaan Huygens and Contact Geometry" (ps), (pdf)
    Nieuw Archief voor Wiskunde (5th series) 6 (2005), 117-123.
    Dieser Artikel wurde mit einem Preis der European Mathematical Society ausgezeichnet.

    Antrittsvorlesung an der Universiteit Leiden, 12. November 1999
    "Facets of the cultural history of mathematics" (ps), (pdf)
    European Review 8 (2000), 487-497.

    Einführungsvorlesung an der ETH Zürich, 29. Januar 1996
    "Mannigfaltige Geometrien" (ps), (pdf)
    Elemente der Mathematik 52 (1997), 93-107.


Hier ein paar Internetseiten über meinen Urgroßvater Fritz Geiges. Die Wikipedia-Seite über Fritz Geiges; hier die Seite der Geiges-Familie.
Die Wikipedia-Seite über meinen Vater Leif Geiges; der Leif-Geiges-Weg in Staufen.
Ausstellung Sichtweisen im T66 Kulturwerk in Freiburg.
Die Ausstellung "Spuk!" im Haus der Graphischen Sammlung des Augustinermuseums Freiburg, geplant für 27.10.2018-10.02.2019,
wurde aufgrund von Umbauarbeiten auf einen späteren Termin verschoben. Siehe auch hier.
Die homepage meiner Schwester Ulla Geiges, Choreographin.
H. Geiges, 4. Februar 2002